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Türen öffnen sich, um einzutauchen in Licht und Musik, Freude und Gedankenaustausch.
Der lichtdurchflutete Innenraum der Annenkapelle, ein Kleinod spätgotischer Architektur, erhielt einen Fußboden aus Kalkstein und eine neue Heizung. Die Orgel wurde restauriert. Die Neugestaltung der Südportalachse vollendet das Werk.
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Mitten im Alltag ist hier ein Ort der Besinnung.
Nachdem die Marienkapelle Jahrhunderte lang als Kalkhaus und Abstellkammer genutzt wurde, wurden jetzt die aufwendig gestalteten mittelalterlichen Wandbereiche mit den Marienrosen restauriert. Neue Aufmauerungen und Dachkonstruktionen lassen den ursprünglichen Raumeindruck wieder erahnen.
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Eine Oase mitten in der Stadt lädt zur Erholung und zum Naturerlebnis ein.
Um die Kirche herum lag das Erdreich zu hoch an. Es durchfeuchtete das Mauerwerk und musste deshalb abgetragen werden. Auf der Südseite der Kirche entstand im Zuge dessen eine Grünfläche mit bunt blühenden Sträuchern und Bänken.
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Türen öffnen sich, um einzutauchen in Licht und Musik, Freude und Gedankenaustausch.
Die Fenster der Annenkapelle wurden geöffnet, der Fußboden abgesenkt. Der lichtdurchflutete Innenraum der Annenkapelle ist wieder als Kleinod spätgotischer Architektur zu bewundern. Die Orgel wurde restauriert. Die künstlerische Neugestaltung der Südportalachse vollendete das Werk.
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Mitten im Alltag ist hier ein Ort der Besinnung.
Nachdem die Marienkapelle Jahrhunderte lang als Kalkhaus und Abstellkammer genutzt wurde, wurden jetzt die aufwendig gestalteten mittelalterlichen Wandbereiche mit den Marienrosen restauriert. Neue Aufmauerungen und Dachkonstruktionen lassen den ursprünglichen Raumeindruck wieder erahnen.
 
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Eine Oase mitten in der Stadt lädt zur Erholung und zum Naturerlebnis ein.
Um die Kirche herum lag das Erdreich zu hoch an. Es durchfeuchtete das Mauerwerk und musste deshalb abgetragen werden. Auf der Südseite der Kirche wurde im Zuge dessen eine Grünfläche mit bunt blühenden Sträuchern und Bänken angelegt.

Herzlich willkommen in St. Marien Greifswald!

Unsere Gottesdienste feiern wir derzeit in der Kirche. 
Unter "Aktuell" finden Sie unser "Wort zum Sonntag" zum Lesen daheim.

Das Jahr neigt sich seinem Ende. Wir schauen zurück und voraus. Es gab Höhen und Tiefen. Wir waren vor Probleme gestellt, erlebten aber auch Lichtblicke. An das, was uns stets durchgetragen hat, können wir anknüpfen, um getrost und zuversichtlich zu bleiben.
Und das ist unser nächstes Projekt: Unser 110 Jahre altes Uhrwerk auf der ersten Turmetage treibt die einzige mechanische Großuhr an, die sich in Greifswald noch in Betrieb befindet. Zweimal in der Woche steigt der Küster die Treppen hinauf, um dafür die an die 500 Kilo schweren Gewichte mit der Kurbel hochzuziehen. Ziemlich beeindruckend! Dieses Uhrwerk soll saniert werden. Alle in der Stadt werden es uns danken, denn oft geht der Blick hoch hinauf zur Kirchturmuhr in der Hoffnung, dass man noch pünktlich kommt. Udo Griwahn, der Spezialist in Sachen Uhren und Glocken in unserer Region, hat bei der Planung entdeckt, dass es im Kirchenschiff über dem Mittelportal auch noch eine kleine Uhr gab, die an das Uhrwerk angeschlossen war. Das Gestänge ist noch vorhanden, das Ziffernblatt ebenfalls sowie zwei kleine Glocken in der Turmhalle, die wie die Glocken oben im Turm in Zukunft zu jeder Viertel- und vollen Stunde geschlagen werden.
Eine Uhr im Kirchenschiff – das ist ein Unikum. Vielleicht hat sie den Pastor daran erinnert, nicht zu lange zu predigen. Oder sie ermahnte die Gemeinde nach dem Kirchgang, schnell nach Hause zu gehen, weil das Mittag bereits auf dem Tisch stand. Sie steht aber auch dafür, dass unsere Zeit in Gottes Händen ruht. Und das ist das Wichtigste! Nichts, nicht der kleinste Moment geht verloren, sondern wird vollendet und ein Teil der Ewigkeit.
Das Projekt kostet 20.000 Euro. Bitte helfen Sie uns, dieses Vorhaben im neuen Jahr umzusetzen IBAN: DE49 1505 0500 0102 0584 23, Verwendungszweck: Uhr)!
In Vorfreude dann auch wieder auf gemeinsam verbrachte Zeit grüßen wir Sie herzlich

Im Namen des Kirchengemeinderats und
der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Ihre Pastoren Dr. Bernd Magedanz und Dr. Ulrike Streckenbach

Gemeinde St. Marien

Gemeindeleben | Kirchenmusik | Kindergarten | Treffpunkt..Kirche

Die Evangelische Kirchengemeinde St. Marien ist groß und vielgestaltig. Es gibt Angebote für die ganz Kleinen, für Schulkinder und Jugendliche, Gesprächskreise für Berufstätige und Begegnungsmöglichkeiten für Senioren, seelsorgerliche Begleitung und Hilfe durch Rat und Tat. Im Gottesdienst begegnen sich Jung und Alt. Diese Gottesdienste werden sowohl traditionell als auch unkonventionell gestaltet. Sie sind Stationen auf dem Lebensweg, viele Menschen verbinden mit St. Marien ihre Taufe, Konfirmation oder Trauung.

Einen besonderen Stellenwert nimmt die Kirchenmusik ein. Die Chöre der Kirchengemeinde sowie in- und ausländische Künstler gestalten Gottesdienste und laden zu Konzerten ein. Beeindruckend ist der Klang der Orgel. Sie ist die größte der noch erhaltenen Orgeln, die der Orgelbauer Friedrich Albert Mehmel geschaffen hat, und feiert in diesem Jahr  ihren 150. Geburtstag.      

Im Kindergarten St. Marien in der Rudolf-Breitscheid-Straße 32 geht es munter und fröhlich zu. 62 Kinder verbringen dort den Tag und werden von 11 Erziehern liebevoll betreut. Regelmäßig kommen die Kinder auch in die Kirche zur Kinderkirche und zu Familiengottesdiensten.

Die Kirchengemeinde ist auch im Stadtteil Schönwalde 1 im „Treffpunkt Kirche“ mit einem vielseitigen Programm präsent. "Gemeinsam statt einsam" ist hier das Motto der Veranstaltungen, zu denen eingeladen wird.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Mariengemeinde

Kirchengemeinderat

Zum Kirchengemeinderat gehören:

Susanne Bahlmann, Karin Beier, Daniela Heiden, Dr. Nils-Olaf Hübner, Bent Knoll, Dr. Mathias Mesing, Andre Nikulski, Silvia Treuer,  Anett Hauswald, Beate Klingenberg, Philipp Regge (Stellv. Vorsitzender),  Pastorin Dr. Ulrike Schäfer-Streckenbach und Pastor Dr. Bernd Magedanz (Vorsitzender)